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Hoteldirektor und ein bisschen mehr
Leiter der sieben Kolping-Familienferienstätten tagen im Allgäuhaus

Hoteldirektor und ein bisschen mehr

Was ist meine Rolle als Hausleiter? Mit dieser Frage setzten sich die Leiter der sieben Kolping-Familienferienstätten in Deutschland Ende März im Allgäuhaus in Wertach auseinander. Bei der dreitägigen Tagung, in die die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Kolping-Familienferienstätten integriert war, standen auch der Relaunch der gemeinsamen Internetseite www.kolping-familienurlaub.de und weitere Medien der Öffentlichkeitsarbeit auf der Tagesordnung.

Direktoren eines Familienhotels und noch ein bisschen mehr, sind die Leiter der Kolping-Einrichtungen für Familienerholung in Duderstadt, Herbstein, Lambach, Pfronten, Salem, Teisendorf und Wertach. Neben dem auf Familien und Kinder spezialisierten Hotelbetrieb bieten die Kolpinghäuser im Allgäu, im Bayerischen Wald, im Berchtesgadener Land, im Untereichsfeld, im Naturpark Hoher Vogelsberg oder an der Mecklenburgischen Seenplatte Programm für die ganze Familie, Betreuung für die Kinder und eine auf Familienfreizeiten spezialisierte Ausstattung (z.B. Babyküchen, Spielplätze, Turnhallen).

Die Arbeitsgemeinschaft der Kolping-Familienferienstätten hat die gemeinsame Lobbyarbeit, die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit bei Ausrichtung, Beschaffung und rechtlichen Fragen zum Ziel. Vorsitzender Willi Breher (Landesgeschäftsführer des Kolpingwerkes Bayern) führt mit dem stellv. Vorsitzendem Heinrich Lang (Geschäftsführer Kolping-Allgäuhaus) und dem Geschäftsführer Dr. Alexander Herb (Verband der Kolpinghäuser) die Arbeitsgemeinschaft. Die sieben Kolping-Einrichtungen sind auch Mitglied im „Katholischen Arbeitskreis für Familienerholung e.V (KAFE), der ca. 30 Familienferienstätten und –dörfer in katholischer Trägerschaft mit insgesamt etwa 5.000 Betten und einem jährlichem Belegungsvolumen von 1.000.000 Übernachtungen angehören.